Sich selbst stärken - Frau am Meer

20 Wege, um dich mental, körperlich und seelisch zu stärken

Manchmal fehlt uns einfach die nötige Energie und wir fühlen uns ausgelaugt und schlapp.

Zeit unsere Energiereserven wieder aufzuladen.

Da es nie nur den einen wahren Ansatz gibt und wir unser Wohlbefinden aus mehreren Perspektiven betrachten sollten, habe ich dir hier 20 Tipps zusammengetragen, die dir dabei helfen deinen Körper, Geist und deine Seele zu stärken.

#1 Media Detox

Einfach mal den Stecker ziehen und abschalten!

Meist werden wir schon auf der Arbeit von einer Flut an E-Mails überhäuft. Dann gehen wir nach Hause, scrollen in Facebook, Instagram oder Pinterest rum – und nebenbei läuft noch der Fernseher.

Wir leben unter einer absoluten Reizüberflutung, ohne es wirklich bewusst wahrzunehmen.

Deswegen einfach mal hin und wieder den Stecker ziehen – kein Fernseher, kein Internet, einfach mal die Ruhe genießen.

Das beruhigt deinen Geist und sorgt für Ruhe im Kopf.

#2 Nutze all deine Sinne

Durch ätherische Öle und beruhigende Entspannungsmusik kannst du auch deinen Geist in eine absolut entspannte Stimmung versetzen.

Durch so kleine Hilfsmittel fällt es uns leichter den Alltag loszulassen und Stress abzubauen.

Schon eine kleine Einheit von 15 Minuten am Tag kann Wunder wirken und sorgt für einen ausgeglichenen Geist, der dir das mit neuen, frischen Ideen und neuer Kreativität dankt. 

#3 Praktiziere Achtsamkeit

Indem wir regelmäßig Achtsamkeit praktizieren, lernen wir Dinge bewusster wahrzunehmen.

Meist sind unser Terminkalender und unsere To-Do-Listen so vollgepackt, dass wir nur so durch den Tag hetzen.

Indem wir einfach mal das Tempo rausnehmen und die Dinge mit mehr Achtsamkeit angehen, können wir viel weniger Reize aufnehmen und tun die Dinge, die wir tun, bewusster.

#4 Übe dich in Selbstreflexion

Auch die Selbstreflexion hilft uns dabei mehr Klarheit über unsere aktuelle Situation, den Stand unserer Ziele und Erfolge, sowie unsere aktuelle Gedanken- und Gefühlslage zu erlangen.

Regelmäßige Selbstreflexion hilft uns nicht nur dabei produktiver zu werden und mehr Fokus zu gewinnen, sondern es steigert zudem noch unser Selbstwertgefühl und unser Selbstbewusstsein.

Wie? Das erfährst du in diesem Post.

Zudem sorgt die Selbstreflexion für Klarheit im Kopf.

Indem du durch ein einfaches Brain Dumping mal alles aufs Papier bringst, was dir so im Kopf rumschwirrt, gewinnst du mehr Klarheit über deine Gedanken und gelangst zu mehr Ruhe.

#5 Optimiere deine Morgenroutine

Bei vielen besteht die feste Morgenroutine aus Zähneputzen, duschen und Kaffee – das war’s!

Aber gerade der Morgen ist die Prime Time – denn so wie du in den Tag startest, so verläuft und endet er meist auch.

Das bedeutet, wenn du gleich am Morgen etwas für deine mentale Stärke tust, so wie z.B. meditieren, lesen, journalen, dich in Dankbarkeit üben etc. wirst du viel entspannter und fokussierter durch den Tag gehen. Denn du hast dir bereits gleich am Morgen selbst etwas Gutes getan.

Wenn du noch auf der Suche nach einer geeigneten Morgenroutine bzw. Ideen und Impulsen für dich bist, dann solltest du diesen Artikel auf jeden Fall lesen. 

#6 Lesen

Nähre deinen Geist mit allem, was dich weiterbringt.

Ich weiß Romane sind manchmal ganz schön, einfach zu lesen und dienen der Entspannung, aber von was ich hier rede sind Bücher, die dich inspirieren, die dich weiterbringen und die dir neue Impulse für deinen Lebensweg geben.

Je nachdem wo du gerade in deinem Leben stehst oder welches Thema dich gerade beschäftigt, gibt es unzählige Bücher zu diesen Themen und Situationen.

Lerne von anderen, wie sie diese Herausforderungen oder ihren Weg in derselben Situation gemeistert haben – schließlich muss man ja nicht dieselben Fehler immer wieder machen…

#7 Nutze Kopf und Körper im Wechsel

Viele Menschen arbeiten den ganzen Tag im Büro. Um sich von einem anstrengenden Arbeitsalltag dann zu erholen, lesen sie, schauen Fern oder scrollen auf den Sozialen Medien herum etc..

Wichtig ist hier einen Ausgleich zu schaffen.

Je nachdem, ob du mehr körperlich oder geistig auf der Arbeit gefordert bist, solltest du versuchen dich nach getaner Arbeit mit dem Gegenteil zu beschäftigen.

Wenn du z.B. im Büro den ganzen Tag im Sitzen arbeitest, wäre zum Ausgleich nach getaner Arbeit ein knackiges Workout oder ein schöner Spaziergang perfekt.

Somit hältst du deinen Körper und Geist in Balance und bist ausgeglichener.

#8 Ausreichend Bewegung

Viele Allgemeinmediziner bestätigen, dass eine große Anzahl der Volkskrankheiten auf einen der folgenden Punkte zurückzuführen ist:

  1. Mangelnde Bewegung
  2. Schlechte Ernährung
  3. Konsum von Alkohol und Tabak
  4. Stress

Und obwohl wir das eigentlich alle wissen, fällt es und dennoch schwer uns nach einem harten Arbeitstag aufzurappeln, um z.B. für etwas Bewegung zu sorgen.

Schon drei Stunden spazieren gehen in der Woche tun dem Körper gut, stärken dein Immunsystem und helfen somit dabei Krankheiten vorzubeugen.

Es muss also nicht immer das Power-Workout sein, bei dem du fix und alle aus dem Studio gekrabbelt kommst.

Vielleicht einfach mal ein paar Stationen zu Fuß gehen, anstatt mit der Bahn zu fahren oder abends nach getaner Arbeit nochmal eine Runde um den Block drehen, statt gleich nach Hause zu fahren.

#9 Zucker Auszeit

Das Heimtückischste daran ist wohl, dass heutzutage in so vielen Lebensmitteln versteckter Zucker drin ist, dass uns gar nicht mehr bewusst ist, wie viel Zucker wir eigentlich zu uns nehmen.

Unser Körper hat sich schon so daran gewöhnt, dass wir locker mal eine ganze Tafel Schokolade wegputzen können, statt nur einen kleinen Riegel.

Die gute Nachricht ist, auch unser Zuckerkonsum ist Gewohnheitssache.

Klar fällt es zu Beginn schwer auf Zucker zu verzichten oder mal ein paar zuckerfreie Tage einzulegen, aber nach und nach wirst du feststellen, wie süß Obst wirklich schmecken kann.

Unsere Geschmacksnerven sind so übersättigt von der Süße des Industriezuckers, dass uns manches Obst gar nicht mehr so süß erscheint.

Aber wie gesagt, mit ein paar zuckerfreien Tagen allein werden deine Geschmacksnerven sich wieder umgewöhnen. Und plötzlich wird dir das Obst wieder viel süßer schmecken.

Und wenn du an so einem Tag frei von Industriezucker mal richtig Lust auf Süß hast, dann versuche doch mal ein paar getrocknete, ungezuckerte Früchte zu essen – gerade Datteln sind unheimlich süß und lecker.

#10 Stress abbauen

Nicht jeder Stress ist schlecht. Manchmal steht ja auch ein freudiges Ereignis bevor und wir haben Stress mit der Organisation, Planung und Ideensammlung. Diesen Stress nennt man Eustress, er lässt uns zur Höchstform auflaufen und klingt auch meist nach kurzer Zeit wieder ab.

Was uns hingegen richtig an die Nieren gehen kann ist der Disstress, also der negative Gegenpart.

Dieser kommt oft auf, wenn unsere Terminkalender und To-Do-Listen über einen längeren Zeitpunkt hinweg vollgepackt sind und wir aus diesem Hamsterrad gar nicht mehr rauskommen.

Wir stehen ständig unter Anspannung und gönnen uns keine Pausen.

Das geht so lange gut, bis wir dann letzten Endes auf der Nase landen, krank werden und gefühlt gar nicht mehr hochkommen.

Der Körper schüttet in diesem Moment vermehrt Kortisol aus, welches unserem Immunsystem schadet.

Aus diesem Grund ist es unheimlich wichtig regelmäßig kleine Pausen und Zeit für Entspannung einzubauen.

Sei es, indem du dir eine Massage gönnst, einfach mal eine gemütliche Zeit am frühen Abend auf der Couch verbringst, ohne Fernseher, dafür aber mit entspannter Musik und einer wohlriechenden Duftkerze oder was auch immer deinen Körper und Geist in absolute Entspannung versetzt.

Durch diese Entspannung gewinnst du wieder neue Energie, Glückshormone werden ausgeschüttet und Stress wird abgebaut.

#11 Ausgewogene Ernährung

Ein weiterer Punkt auf der Liste der Dinge, die uns vor Krankheiten schützen.

Ausgewogene Ernährung: Schon mindestens 1000-mal gehört, wir wissen es auch eigentlich alle, aber schaut man sich mal so in den Mittagspausen rechts und links auf den Tellern in den Kantinen um, so sieht das meist alles andere als gesund aus. 

Am optimalsten ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit saisonalen und regionalen Lebensmitteln.

Viel Obst, Gemüse und Wasser, Vollkornprodukten, weniger tierischen und dafür mehr pflanzlichen Lebensmitteln.

Weitere Tipps gibt’s hier bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Wenn Diskussionen bezüglich der Ernährung aufkommen, dann fällt oft das Argument, dass gesunde Ernährung so unheimlich teuer ist.

Natürlich, wenn man alles im Bio Laden kauft und nur zu den Markenprodukten greift, dann kann sich das schnell mal läppern.

Aber ganz ehrlich, saisonale und regionale Produkte gibt es auch meist schon in den Discountern zu günstigen Preisen.

Unser Körper ist unser Zuhause, er trägt uns ein ganzes Leben lang und alles, was wir dafür tun müssen, um ihn bei Laune zu halten, ist unter anderem ihn gesund und ausgewogen zu ernähren.

Ich finde, dass das ein ganz schön kleiner Preis für eine so enorm große Leistung ist.

#12 Stretching

Eine der wohl bekanntesten Formen des Stretchings aktuell ist Yoga.

Und auch wenn das nicht jedermanns Sache ist, so können kleine Stretching-Einheiten doch eine unheimlich große, positive Auswirkung auf unseren Körper haben.

Schon ein kleiner Sonnengruß am Morgen oder ein ausgiebiges Strecken im Bett, hilft unseren müden Muskeln dabei wach zu werden. Der Kreislauf kommt in Schwung und der Körper wird langsam warm.

Auch hin und wieder über den Tag verteilt ein kleines Stretching hilft uns dabei flexibel zu bleiben und beugt gleichzeitig Verletzungen vor.

Oft unterschätzen wir so kleine Übungen, weil wir denken, dass es uns eh nichts bringt.

Aber gerade die Arbeit am Computer führt dazu, dass wir oft in unserer Haltung „erstarren“ und uns verspannen.

Eine kleine Stretching-Einheit hier und da beugt dem ganzen vor und dient auch gleichzeitig unserer Entspannung.

#13 Vorbeugen ist besser als Heilen

Es gibt unzählige Hausmittel und kleine Tipps, die dir dabei helfen, deinen Körper zu stärken und somit Krankheiten vorzubeugen.

Ich greife ja hier immer gerne zu Hausmitteln.

Meine Lieblinge hier sind Ingwer, Kurkuma und Zimt, sowie Honig. Sie stärken nicht nur deine Abwehrkräfte, sondern wärmen dich in der kalten Jahreszeit auch von innen.

Sei es in Tee Form, als Zugabe zu heißer Milch oder anderen Speisen.

Mein absoluter Favorit ist ja die goldene Milch – Einfach eine Tasse Milch erhitzen, mit 1 kleinen EL Kurkuma, 1 TL Ingwer, schwarzem Pfeffer, ¼ TL Zimt und 1 TL Honig mischen – fertig ist dieses leckere Getränk.  

Bei wem es schneller gehen muss oder der sich nicht die ganzen einzelnen Zutaten zulegen möchte, der kann auch zur goldenen Milch* von Yogi Tea greifen.

#14 Entschleunigung

Regelmäßige Anwendungen von Techniken wie z.B. Meditation oder Autogenem Training wirken sich nachweislich auf unseren Entspannungszustand aus, welcher sich wiederum positiv auf die Selbstheilungskräfte unseres Körpers auswirkt.

Auch wenn du diese Techniken nur ein paar Minuten am Tag ausübst, hat das einen großen Einfluss auf deinen körperlichen Zustand und deine Gesundheit.

Viele Krankheiten heilt unser Körper ganz von allein, ganz ohne Zusatz von Medikamenten oder sonstigen Hilfsmitteln.

Alles was er hierfür benötigt ist ein bisschen Zeit, Ruhe und Entspannung.

#15 Sweet Dreams

Schlaf ist unheimlich wichtig und kann, wenn wir zu wenig davon bekommen auch eine unheimlich negative Auswirkung auf unsere Gesundheit haben.

Aus diesem Grund solltest du regelmäßig dafür sorgen, dass du ausreichend Schlaf bekommst. Wieviel Stunden ausreichend sind, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Auch ein kleiner Power Nap zwischendurch kann wahre Wunder wirken, um wieder mehr Energie zu erlangen.

#16 Starte ein Herzensprojekt

Du hattest schon die ganze Zeit etwas geplant, so wie z.B. deine Wohnung umzugestalten oder zu dekorieren, ein Vision Board zu kreieren, einen Blog zu starten etc. dann ist jetzt der beste Zeitpunkt, um damit zu starten.

Am besten nicht lang fackeln, mach dir einen groben Plan und dann leg los. Es muss ja nichts Großes, Weltbewegendes sein (wenn doch – umso besser).

Wenn wir Herzensprojekte starten und umsetzen, machen wir uns selbst damit ein Geschenk.

Oft wünschen wir es uns schon so lange, z.B. die eine Wand mal neu zu streichen, neue Lampen aufzuhängen, etwas mehr Gemütlichkeit ins Schlafzimmer zu bringen etc. aber letzten Endes schieben wir es ewig lang vor uns her.

Haben wir es dann erst einmal getan, fragen wir uns, warum wir es nicht schon eher gemacht haben und allein bei dem Anblick geht uns das Herz auf.

#17 Miste aus und räume auf

Marie Kondo, die Koryphäe in der Welt des Aufräumens sagt folgendes darüber:

„Ein radikales Ausmisten und Entrümpeln wirkt auf die Seele wie ein symbolischer Schlussstrich unter die Vergangenheit.

Durch die achtsame Verabschiedung der Dinge, die weggeworfen werden sollen, können alte Bindungen an das Gestern gelöst und frische Energien für das Heute und das Morgen bereitgestellt werden.

Wünsche und persönliche Prioritäten treten plötzlich klarer hervor, sodass man deutlicher wahrnehmen kann, was man zum Leben braucht und was nicht.

Und was man weiterhin tun möchte oder womit man lieber aufhören sollte.“

Das finde ich mehr als zutreffend.

Nur zu oft halten wir uns an unnützen Dingen fest, die schon längst der Vergangenheit angehören und nicht unbedingt in positiver Erinnerung mit ihr stehen.

Viel Ramsch bleibt auch einfach stehen, frei dem Motto: Das kann man vielleicht irgendwann nochmal brauchen.

Indem du von Zeit zu Zeit mal ausmistest, wegschmeißt und den Rest ordentlich aufräumst, befreist du dich auch innerlich von diesem Ballast.

Zudem ist es einfach ein unheimlich gutes Gefühl in eine sauber, aufgeräumte Wohnung zu kommen und dann abends ohne schlechtes Gewissen die Füße hochzulegen.

#18 Setze neue Grenzen

Bis hier hin und nicht weiter!

Meist setzen wir uns keine offiziellen Grenzen, wir merken allerdings, wenn unsere unbewussten Grenzen überschritten werden, sei es von uns oder von anderen.

Darum ist es gut, dir bewusst zu machen, wo deine Grenzen liegen, für dich, sowie für andere.

Wir erlauben es anderen nur leider viel zu oft auf uns herumzutrampeln, uns auszunutzen oder uns für Dinge zu benutzen, die in unserem Wertesystem nicht einmal vorkommen.

Und dennoch machen wir es mit und fühlen uns danach schlecht.

Sorge dafür, dass solche Momente in Zukunft aus deinem Leben verschwinden, indem du ganz klare Grenzen für dich und andere setzt.

Bis hier hin und nicht weiter!

Du bist es z.B. leid, dass du dich immer wieder mit einer Freundin verabredest und sie dich immer wieder sitzen lässt oder viel zu spät kommt?

Dann setze dir ein Limit wie lange du bereit bist zu warten und teile ihr das auch mit und sobald das nochmal passiert, stehst du einfach auf und gehst.

Das ist nun ein sehr dramatisches Beispiel und wird dich am Anfang wirklich viel Überwindung kosten. Allerdings kostet es dich über die Zeit gesehen viel mehr Kraft und Energie, wenn du dich so behandeln lässt und dich innerlich immer schwarzärgerst, warum du so etwas mit dir machen lässt.

#19 Lerne nein zu sagen

Manchmal sind wir so darauf verpicht es allen recht zu machen und Everybody‘s Darling zu sein. Leider geht das meist auf unsere eigenen Kosten.

Darum ist es wichtig nein sagen zu lernen und am besten ohne eine Ausrede.

Nur zu oft habe ich mich in der Vergangenheit dabei erwischt, dass ich nach einem Nein direkt eine Erklärung oder Entschuldigung hinterher geschoben habe, warum ich dieses Nein nun verwende.

Im gleichen Atemzug, habe ich das Nein von anderen aber jedes Mal akzeptiert, ohne weiter groß nachzufragen.

Bis ich mir dachte, also irgendwie läuft hier was falsch!

Es ist dein absolutes Recht Nein zu sagen, sei es, weil es dir zu viel wird, weil dir in diesem Moment andere Dinge wichtiger sind oder einfach, weil du keine Lust darauf hast.

Wenn du z.B. an diesem Abend vorhattest dir eine Auszeit auf der Couch zu gönnen, dann sagst du ganz einfach, dass du heute Abend schon etwas vorhast. Das ist auch nicht gelogen, denn du solltest die wichtigste Person sein und somit ist auch ein Termin deiner Auszeit wichtig. 

#20 Erlaube dir regelmäßig Auszeiten zu nehmen 

Regelmäßige Auszeiten sind nicht nur wichtige für Körper und Geist, sondern tun auch deiner Seele gut.

Einfach mal nichts tun, sich einfach mal selbst die Zeit schenken, die man braucht, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen.

Wir stecken oft in diesem Ich-muss-Denken fest und alle anderen kommen vor uns, was uns auf Dauer schadet.

Indem wir uns kleine Auszeiten nehmen, sorgen wir dafür, dass unser gesamter Haushalt (Körper, Geist und Seele) im Einklang bleibt und wir gestärkt in den Tag starten können und unsere Balance wahren. Dann ist es auch nicht so schlimm, wenn ab und zu mal ein starker Sturm aufzieht.

So, ich hoffe es waren einige Anstöße und Impulse für dich dabei, um deine Mitte zu stärken.

Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Spaß beim Ausprobieren und wenn du noch weitere Tipps hast, dann lasse gern ein Kommentar da, dass auch die anderen davon profitieren können.

Deine Julie

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